Nationale Beratungsstelle
Herdenschutz


Aufgabe

Die Nationale Beratungsstelle Herdenschutz fungiert als Drehscheibe für alle Angelegenheiten rund um den Schutz von landwirtschaftlichen Nutztieren vor großen Beutegreifern in Österreich. Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Überblick über die Arbeiten und wichtigsten Erkenntnisse aus den Projektjahren 2011-2018.

Die Aufgaben der Nationalen Beratungsstelle Herdenschutz umfassenumfasst

  • die Sammlung und Bereitstellung nützlicher Informationen zum Herdenschutz für Landwirtschaft, Tourismus und Bevölkerung
  • das Testen verschiedener  Herdenschutzmaßnahmen in der Praxis
  • eine aktive Vertretung der Interessen der Landbewirtschafter beim Thema Große Beutegreifer
  • die Ausbildung von bundesweit agierenden Präventionsberatern
  • Hilfestellung und Beratung für Betroffene von Schäden durch Große Beutegreifer
 
                                                                                                                                                                                                                   Foto: ÖBSZ


Jahresbericht Nationale Beratungsstelle 2012

Jahresbericht Nationale Beratungsstelle 2013

Jahresbericht Nationale Beratungsstelle 2014

Jahresbericht Nationale Beratungsstelle 2015

Jahresbericht Nationale Beratungsstelle 2016

Jahresbericht Nationale Beratungsstelle 2017


Organisation

Das Projekt Nationale Beratungsstelle Herdenschutz wurde 2011 von der Konferenz der Landesagrarreferenten (LARK) genehmigt und wird mit öffentlichen Mitteln unterstützt. Mit der Durchführung wurde der Österreichische Bundesverband für Schafe und Ziegen (ÖBSZ) betraut. Das Projekt soll bis Ende 2018 fortgeführt werden. Anfang 2019 ist die Einrichtung eines nationalen Kompetenzzentrums für Wolf, Bär und Luchs geplant. Es soll der Wissensbündelung und dem Austausch rund um große Beutegreifer dienen und an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein eingerichtet werden.

Nähere Informationen zum Team der Nationalen Beratungsstelle finden Sie hier: Kontakt